WOHNUNGEN
 

     HOME       

Wohnung 2   
Wohnung 3   
 Wohnung 4   
  Wohnung 5   
 Wohnung 6   
 Wohnung 7   
 Wohnung 8   
 
 
LAGEPLAN    
LANDKARTE    
STANDORT und     
ROUTEBESCHREIBUNG    


Wetter    


 

 


IN UND UM RUHPOLDING  
 

     HOME   

und mehr links    

Ruhpoldinger     
"Glückspilz"     
Ein Tal stellt      
sich vor
     
history of     
Bavaria     
gschiedenis van     
Beieren     
Sehenswürdigkeiten     in Bayern    
wie alles    
begann ...   
CHRONIK von      Ruhpolding    




 

          

 

 


SPORT IN RUHPOLDING  
 

     HOME   
 
Wander- und  
Radlvorschläge
  
Radtouren    
Skigebiet   
Winklmoosalm   
Skitouren   
Sport in und   
um Ruhpolding   
Freizeitangebot  in Ruhpolding 
 
 


WEITERE
WOHNUNGEN
 

"AmSonnenhang"
8 Ferien
wohnungen
  "Zentral"  
2 Ferienwohnungen
 


REISERÜCKTRITT   
VERSICHERUNG
  
 


 
 

Wohnungs      
beschreibungen     


 

 

Diese Seite ausdrucken

Die ersten Pauschalreisen nach dem Krieg führten in den oberbayerischen Chiemgau

Der erste Urlaub in den 30-er Jahren
Raus! Sie wollten einfach nur raus. Raus aus den zerstörten Städten, für ein paar Tage raus aus der Tristesse der Nachkriegszeit. Sie waren jung, sie waren lebensdurstig, aber sie hatten kaum Geld. Es muss ihnen wie das Paradies erschienen sein: ein weit gestreutes Dorf mit intakten Bauernhäusern, beschützt von bewaldeten Bergen, blühende Wiesen vor imponierender Gebirgskulisse, zur Begrüßung eine Blaskapelle und abends Musik und Tanz im Kurhaus. Acht Tage Vollpension (Frühstück mit Bohnenkaffee), Schuhputzen (1Paar), Licht und Unterhaltungsabende inklusive, Anreise im Sonderzug ab Bochum für 126, ab Hamburg für 132 Mark. Ihr Paradies trug den Namen Ruhpolding.

Was machte es da schon aus, dass man sich die Zimmer mit wildfremden Menschen teilen musste, nicht im Hotel, sondern in den Privatbetten der Vermieter schlief und die Bettwäsche mitzubringen hatte. Man war bescheiden beim ersten Urlaub nach dem Krieg.

Volkstümliche Preise
Der Mann, der Tausenden schon im Jahr nach der Währungsreform den lang ersehnten Traum von Ferien in einer heilen Welt erfüllte, hieß Dr. Carl Degener. Dass Ruhpolding zu einem Markstein in der Geschichte des Pauschaltourismus werden sollte, verdankt es ihm. Schon in den zwanziger Jahren, damals noch Direktor des Bremer Arbeitsamts, war Degener von der Idee besessen, Urlaubsreisen auch einkommensschwächeren Schichten zugänglich zu machen. Er tüftelte an dem Plan, große Gruppen zu "volkstümlichen Preisen" zu verschicken.

Bald karrte er die Deutschen sonderzugweise in den kleinen Ort Golling im Salzburger Land. Mit der 1000-Mark-Sperre - jeder musste diese Summe bezahlen, bevor er nach Österreich fahren durfte - verdarb ihm Hitler das Geschäft. Für Pfingsten 1933 hatte Degener 500 potenzielle Gäste, aber kein Ziel. Innerhalb von Tagen disponierte er um. Ruhpolding, schön gelegen, mit Bahnanschluss und mit ersten Erfahrungen im Zimmervermieten, sprang Hals über Kopf ein. Degener hatte den Tipp von einem Bahnhofswirt bekommen, er selbst war nie dagewesen. So rollten die Sonderzüge aus Berlin und Leipzig nun in den oberbayerischen Chiemgau.

Es klappte recht und schlecht. Das größte Problem war, die touristischen Heerscharen in dem "entzückenden Luftkurort" zu verpflegen. Schon ein Jahr später stand, noch eher barackenähnlich, das Kurhaus: Der Grundstein für die weiteren Erfolge war gelegt. Die Übernachtungszahlen stiegen unaufhaltsam, über 200 000 waren es schon 1936, weit mehr als die Hälfte dank Degener. Längst hatten auch die Nationalsozialisten dessen Urlaubsprinzip aufgegriffen. Sie verschickten die Deutschen, allerdings noch viel günstiger, mit ihrer Organisation Kraft durch Freude. Dr. Degener aber blieb der zweitgrößte Reiseveranstalter. Mit ihm fuhr, wer nicht mit KdF reisen konnte. Ruhpolding behielt er fest im Griff.

Dann kamen andere: Ausgebombte und Evakuierte, verwundete Soldaten auf Sonderurlaub. 1945 waren 1700 Flüchtlinge in Ruhpolding untergebracht und Degener hatte Arbeitsverbot. Der elegante Herr, immer mit Hut und Glacéhandschuhen, transportierte keine Touristen mehr, sondern Holz auf einem Eselskarren.

Das Dr. Degener Reisebüro
In Berlin ausgebombt, hatte sich Degener schon zur Kriegszeit in seiner Goldgrube Ruhpolding niedergelassen. Als er seine Lizenz wiederhatte, eröffnete er sofort ein Reisebüro. Nun musste er nur noch die Ruhpoldinger dazu bringen, an das Boomgeschäft der Vorkriegsjahre anzuknüpfen. Die Betten aber waren vergeben, und die Flüchtlinge protestierten gegen die Tourismuspläne. Die Einheimischen jedoch erinnerten sich gerne an die guten, gewinnbringenden Zeiten. Degener predigte "Selbsteinschränkung" und konnte bald seine Mitbürger überzeugen, eng zusammenzurücken und die eigenen Zimmer frei zu machen für Feriengäste.

Ab 1949 rollten sie wieder regelmäßig - die Sonderzüge, diesmal aus dem Norden und aus dem Ruhrgebiet. Um das Geschäft zu optimieren, hatte sich Degener im Oktober 1948 Unterstützung geholt, das Deutsche Reisebüro (DER), das Amtliche Bayerische Reisebüro (ABR) und Hapag-Lloyd. Zusammen gründeten sie eine Arbeitsgemeinschaft, um "für alle Bevölkerungsschichten preiswerte Erholungsreisen auf breiter Basis zu schaffen". 1951 entstand daraus das Reiseunternehmen Touropa - geschäftsführender Gesellschafter Dr. Carl Degener.

Unser erster Kurdirektor
Es waren vor allem junge Leute, die kamen, und darunter viele Mädchen, erinnert sich Alf Gall, der Volksschullehrer war und sich als Sonderzugbegleiter ein Zubrot verdiente. Später stieg er zum Kurdirektor auf. Es ging zu wie in der Lotterie damals: Keiner der Urlauber wusste, wo er wohnen sollte. Im Zug erst wurden die Quartiere zugeteilt. Das größte Problem: Es gab kaum Einzelzimmer, und die Betten waren verstreut über die ganze Gemeinde mit ihren Außenbezirken. Pech für die unverheirateten Pärchen. Die wollten natürlich am liebsten Tür an Tür die Ferien verbringen. Ein Doppelzimmer war unschicklich und ausgeschlossen in den prüden Nachkriegsjahren. Dennoch lockte man mit dem unsittlichen Ansinnen. Kilometer getrennt oder doch vielleicht zusammen? Die Dame errötete, der Herr wurde verlegen, erinnert sich Alf Gall. "Aber wir waren kaum im nächsten Wagen, schon kam der junge Mann und willigte ein", und die Zugbegleiter freuten sich, wieder ein Problem gelöst zu haben.

Im Kurhaus, schon vor dem Krieg zu einem stattlichen Bau erweitert, tobte das touristische Leben der frühen Tage. Hier traf man sich zu den Mahlzeiten und bezahlte mit Gutscheinen, die bald zu einer zweiten Währung in Ruhpolding wurden. Auch der Kaufmann, der Friseur nahmen sie an. Und abends ging's dann rund. Das Kurhaus avancierte zum größten Anziehungspunkt in Südostbayern. Mal Heimatabend und mal Hazy Osterwald. Max Greger startete hier seine Karriere. Noch gab es kaum Fernseher, und die Urlauber waren selig, Vico Torriani auf der Bühne zu sehen. Stimmung rund um die Uhr: "Was heute Ibiza ist, war damals Ruhpolding." Von überall strömten auch die Burschen herbei, hatte es sich doch bald herumgesprochen, dass in Ruhpolding allzeit viele junge Mädchen zu treffen waren. Schon 1951 sorgte sich der Verkehrsverein ums Image: "Der Hauptfeind ... ist der Lärm und das Benehmen der einheimischen Burschen gegenüber den weibl. Sommergästen."

Der Zeller Sepp
Der Ruf des Ortes wurde legendär, zumal Degener seine Ruhpoldinger Trachtler bereits 1952 auf PR-Tour in den Norden schickte. Ruhpolding war bald wieder, wie zu Vorkriegszeiten, "Zielort der meistverkauften Gesellschaftsreise". Auch tagsüber war für Unterhaltung gesorgt: Ausflüge, geführte Spaziergänge, Bergtouren. Voran der Zeller Sepp, Urviech, Saubär, Animateur. Er riss die Leute hin mit seinem hinterfotzigen Charme. So liebte man den Bayern, g'schert und trinkfest, in Lederhosen und mit Trachtenhut. "Die Mädchen, denen er zum Abschied kein Bussl gegeben hat", denkt Alf Gall zurück, "haben geheult."

Und Ruhpolding wurde hineingezogen in den immer stärker werdenen Strudel des Massentourimsus. Mitte der fünfziger Jahre lagen die Übernachtungszahlen bei 600 000, fast drei Viertel davon dank Gästen, die mit Touropa angerollt kamen. Ein Bauboom, wie es ihn seit den dreißiger Jahren nicht mehr gegeben hatte, brach an. Nicht nur im Sommer, auch im Winter wollte man Geschäfte machen. Eine Seilbahn musste her. 1953 wurde sie in einem halben Jahr auf den Rauschberg gesetzt. Nun boomte auch der Winter. 1955 wurde die Bahnlinie elektrifiziert. 1958 richtete man die ersten Tennisplätze ein. Die Spirale der Investitionen drehte sich immer weiter. 1965 lagen die Übernachtungszahlen bei über 800 000. Ruhpolding pries sich als die Nummer eins unter den oberbayerischen Ferienzielen. 1967 schrieb die ZEIT: "Für viele hunderttausend Bundesbürger ist Ruhpolding zugleich der Inbegriff Bayerns geworden, versinnbildlicht Almenrausch und Edelweiß, Schuhplattler und Sepplhose."

Das erste Wellenbad in den Alpen
Und wieder wurde ein sündteures Großprojekt in Angriff genommen: 1970 eröffnete das erste Wellenbad des Alpenraums. Die Zahl der Übernachtungen wuchs noch einmal, der Schuldenberg auch. Aber von den damals fast 7000 Betten standen mehr als die Hälfte in Zimmern mit fließend warm und kalt Wasser..

Und Dr. Degeners Touropa florierte. Degener wollte Urlaub vom ersten Tag an, so fuhr man über Nacht. Versuchsweise auch schon mal in Hängematten. Dann kreierte die Touropa den Liegewagen, die Bundesbahn baute nur die Waggons. 1956 war Touropa Westdeutschlands größtes Gesellschaftsreiseunternehmen. Degener hatte Recht gehabt mit seiner Prophezeiung aus dem Jahr 1949: "Die Deutschen werden reisen wie noch nie, wenn sie erst wieder satt zu essen haben."

Im Jahr 1981 erreichte Ruhpolding den ersten Zenit: mehr als eine Million Übernachtungen. Aber die Touropa-Zahlen, früher gesondert in der Statistik geführt, wurden da schon gar nicht mehr notiert. Die Leute fuhren mit dem eigenen Auto in Urlaub, die Sonderzüge hatten ausgedient.

Im Dezember 1960 war Ruhpoldings Ehrenbürger Degener gestorben. 1968 ging die Touropa im Großkonzern TUI auf, 1990 verschwand der Name ganz. Aber längst hatte sich Ruhpolding dem Tourismus ausgeliefert. 1991 feierte es noch einmal Rekord: 1 122 732 Übernachtungen. Die Ostdeutschen erlagen dem Mythos, entsannen sich des Vorkriegstraums ihrer Eltern.

Sieben Jahre später sind es nur noch rund 900 000 Übernachtungen. Das ist nicht genug. Die perfekte Infrastruktur muss genutzt werden. Das Kurhaus steht heute noch, 1994 für 4,3 Millionen Mark saniert und trotz seiner Größe nicht einmal hässlich. Längst wird es umgeben von einem weitläufigen, gepflegten Kurpark. Der Fischteich mit der Fontäne, die Musikmuschel versprühen den Charme der sechziger Jahre.

Selbst den Maibaum zieren die Symbole des frühen Tourismus

Trachtenvereine
An einem strahlenden Sommertag ist die Terrasse des Kurhauses mit Blick auf den Rauschberg voll besetzt.  Die jungen Mädchen machen sich rar, ältere Paare haben Platz genommen, Radler halten Rast. Jeden Freitagabend ist der große Saal des Kurhauses Schauplatz der Heimatabende. D'Rauschberger und D'Miesenbacher wechseln sich ab, Traditionsgruppen. Ruhpolding hat sich über die Jahrzehnte des Aufschwungs Mühe gegeben, nicht völlig zum Oberbayernklischee zu verkitschen. Kein Fingerhakeln, kein Watschentanz und kein Kuhglockenkonzert, dafür ein Hauch von Authentizität bei Schuhplatteln, Blasmusik, Harfenspiel und Dreigesang. Das Publikum sitzt still wie bei einem Sinfoniekonzert, kein Grölen und Maßkrugstemmen. Aber es springt auch keiner mehr von der Bühne in den Saal, um sich seine Auserwählte zum Tanz zu holen, wie es früher einmal war.

Ruhpoldings Ortsbild hat die Karriere erstaunlich gut überstanden. Vielleicht auch, weil sich nie der Betreiber für ein Großhotel gefunden hat. Der Pseudo-Alpenlook hält sich in Grenzen. Es ist ringsum gemütlich, gepflegt, aufgeräumt und ein klein bisschen spießig.

In der Kabine der Rauschbergbahn liegen die riesenlangen Säcke, in denen die Drachenflieger ihr Sportgerät verstaut haben. Oben in 1672 Meter Höhe tut sich ein Panorama der Spitzenklasse auf: Zugspitze, Kampenwand, Großglockner, Watzmann ... Wege führen zurück ins Tal. Am Nachmittag schweben die Drachenflieger ein, landen direkt neben Abschlag eins des Neun-Loch-Golfplatzes.

Zu jeder halben Stunde schlagen noch immer die Wellen hoch im teuer sanierten Hallenbad, zu dem längst ein großes Freibad gekommen ist. In der Eissporthalle wird Inline-Skating angeboten, das Wegenetz verläuft sich über 250 Kilometer. Ausflüge führen an den Chiemsee, nach Salzburg und München; sogar eine eintägige Tour nach Venedig wurde dasmals schon angeboten.

Ein Drittel der Gäste kommt im Winter.  Heute dient man sich den Langläufern an. Vorausschauend hat sich Ruhpolding allerdings seinen allwinterlichen Platz in den Medien gesichert: Schon in den siebziger Jahren entstand das Biathlon-Leistungszentrum. Bald nach dem Holzknechtmuseum, das an den früheren harten Broterwerb der Ruhpoldinger erinnert, liegen das vor kurzem neu ausgebaute Stadion und die Schießstände. Immer im Januar ist der Weltcup und Ruhpolding wieder im Fernsehen.

Die Symbole des Tourismus zieren selbst den Maibaum am Dorfbrunnen: eine Lokomotive mit Hapag-Lloyd-Schriftzug, ein Bus mit dem Signet "Dr. Degener". Nur im Heimatmuseum fehlt noch die Abteilung Fremdenverkehr. Verloren steht die Büste des Erfinders auf einem samtblauen Podest vor dem Eingang. Ein Zettel mit Schreibmaschine getippt: Dr. Degener. Mehr nicht. Geehrt wird der Mann, mit dem der Aufschwung begann, an der Weißen Traun. Ein langer lauschiger Spazierweg trägt seinen Namen.

Auf einem Hügel thront die barocke Pfarrkirche St. Georg, ein weit zu sehender Orientierungspunkt. Etwas unterhalb liegt der neue Friedhof. Dort ist Dr. Carl Degener bestattet. In der gleichen Reihe die Grabstätte der Familie Corsten: Spross Ralf Corsten ist Vorsitzender des Vorstands der Hapag Touristik Union, eines der größten Reisekonzerne der Welt, an dessen Ursprüngen einmal Dr. Degener und sein Ruhpolding standen.

von : Monika Putschögl (Auszug)
Quelle : die Zeit 1999
 

Haus 6 :   Wohnung 2 Wohnung 3    
Haus 6A : Wohnung 4 Wohnung 5 Wohnung 6 Wohnung 7 Wohnung 8

             english spoken     wij spreken nederlands       

eMail:
Anfragen: Anfrage@AmSonneneck.com

Buchungen: Buchung@AmSonneneck.com

oder:

Martin Wink
Niederfeldstrasse 6 + 6a
D - 83324 Ruhpolding

 


Tel: +49 (0) 8665 6116
Fax: +49 (0) 8665 6163

 


routenplaner nach Ruhpolding
kommen Sie zu uns mit der Bahn?
Bayern Ticket

ROUTE ab Autobahnausfahrt
Impressum

LAGEPLAN von "Am Sonneneck"
Regionalbusverbindungen

Freizeitangebot in Ruhpolding
Veranstaltungen 2005
Ruhpoldinger "Glückspilz"

 Home:  USA/GB        NL/B

F.A.Q.       Wetter
Ärzte in Ruhpolding
NOT- und SERVICE in Ruhpolding

     Wander- und Radlvorschläge
Fahrradverleih
interessante LINKS

Ein   Tal   stellt   sich   vor
kurze CHRONIK von Ruhpolding
computer links
 


Wissenwertes  und  Spass in Ruhpolding
Wellness  und  Kultur  in Ruhpolding

Brauereiführung
BilderGalerie
 

Weitere Links:

"Am Sonnenhang"
(8 Comfort Ferienwohnungen in Ruhpolding)

 "Zentral"
2 Ferienwohnungen in Ruhpolding

 
"AlpenLuft"
1 Ferienwohnung in Ruhpolding

Ich würde mich über Kritik und Anregungen über diese Website freuen
I look forward to your questions and suggestions about my website.
 

Copyright © 2001 - 2008  Martin Wink
Stand: 23. März 2008